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    Wir stehen Ihnen jederzeit für Kranken- und Kurfahrten (Sitzendtransporte) zur Verfügung.

    Sie möchten mit uns eine längere Fahrt (z.B. zu Ihrem Kurort) durchführen?
    Setzen Sie sich mit uns in Verbindung!
    Wir sprechen mit Ihnen Fahrdauer, Abfahrtzeit, Rückfahrt etc. ab!

     

    Fahrten mit dem Taxi oder Mietwagen zu einer ambulanten Behandlung werden von den Krankenkassen grundsätzlich nicht übernommen.
    Nur in besonderen Ausnahmefällen (Dialysebehandlung, Strahlen- und Chemotherapie) darf die Krankenkasse nach vorheriger Genehmigung Fahrkosten übernehmen.
    Auch andere Grunderkrankungen können im Einzelfall als Ausnahme angesehen werden (z.B.: MS-Patienten, Schlaganfall, Parkinson, chronische Wirbelsäulenschäden etc.)

    Es gilt in allen Fällen jedoch stets: Die vorherige Genehmigung der Krankenkasse ist erforderlich.

    Ohne vorherige Genehmigung können folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
    - Fahrten zu ambulanten Behandlungen, wenn dadurch eine stationäre oder teilstationäre Krankenhausbehandlung vermieden wird;
    - Fahrten zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus bzw. nach Abschluss einer stationären Behandlung und
    - Fahrten zu einer vor- oder nachstationären Behandlung (im Krankenhaus), wenn dadurch eine voll- oder teilstationäre Krankenhausbehandlung verkürzt oder vermieden wird.

    Fahrten zu Anschlussbehandlungen oder Reha-Maßnahmen nach operativen Eingriffen müssen vom behandelnden Arzt vorab mit der zuständigen Krankenkasse abgestimmt werden.

    In den Fällen einer verordneten (Krankentransportschein) und durch die Krankenkasse schriftlich genehmigten Beförderung ist von Ihnen ein Eigenanteil von 10 % der Beförderungskosten - mindestens € 5,-- und höchstens € 10,-- - je einfache Fahrt zu entrichten. Kostet die Fahrt weniger als € 5,--, ist der tatsächliche Fahrpreis zu zahlen.

    Die Zahlungen, die Sie leisten müssen, dürfen 2 % der jährlichen Bruttoeinnahmen nicht übersteigen. Bei chronisch Kranken beträgt diese Grenze 1 %.
    Von den jährlichen Bruttoeinnahmen sind folgende Freibeträge abzuziehen:
    - € 4.347,-- für einen nicht erwerbstätigen Ehepartner
    - € 3.648,-- für jedes Kind.
    Für den verbleibenden Betrag gilt die Belastungsgrenze von 2 % bzw. 1 %.

    Beispiel:

     jährliche Bruttoeinnahmen

     € 25.000,--

     minus Freibetrag für eine nicht erwerbstätige Ehefrau

     €   4.347,--

     minus Freibetrag für zwei Kinder

     €   7.296,--

     

    -----------------

     zu berücksichtigendes Einkommen

     € 13.357,--

     

     

     davon 2 % (Belastungsgrenze)

     €     267,14

     chronisch Kranke 1 % (Belastungsgrenze)

     €     133,57

     

    Fahrkosten können nur dann der Belastungsgrenze zugerechnet werden, wenn die vorherige Genehmigung der Krankenkasse erfolgt ist. Andernfalls werden entstehende Fahrkosten nicht als Eigenanteil gewertet, der der Belastungsgrenze hinzuzurechnen ist.

    Lassen Sie sich jede geleistete Zahlung quittieren. Heben Sie die Zuzahlungsquittungen auf und wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse, wenn Sie Ihre persönliche Zuzahlungsobergrenze erreicht haben.

    Zur Klärung von Detailfragen setzen Sie sich bitte stets mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung.

     

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